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Berichte

8. Nordic-Walking-Event 2013

Der Nordic Walking-Tag in Donauwörth war ein voller Erfolg. Teilweise neue Streckenführungen begeisterten die rund 300 Teilnehmer.

Fotos: DAV Donauwörth und  www.aktiv-park.info

Oberbürgermeister Armin Neudert gab den Startschuss und schickte das gutgelaunte Völkchen der Walker und Jogger auf die neue Strecke. Man konnte wählen zwischen 15 und 9 Kilometern, die kurze Strecke war auch für Senioren, Familien und behinderte Menschen bestens geeignet. Rund 30 Helfer des AV sorgten für einen reibungslosen Ablauf und eine perfekte Organisation.

Durch das Rieder Tor ging es durch die Stände des Wochenmarkts und dann entlang der Wörnitz, die von herrlichen Frühlingsblumen gesäumt war.

Die Sportlichen waren schnell außer Sichtweite, das Hauptfeld ließ sich Zeit und genoss die schönen Ansichten Donauwörths. Wie Postkartenmotive muteten die Stadtmühle, die Storchenwiesen und der Blick vom hochgelegenen Kreuzhof an. Dort und vor dem Anstieg zum Kalvarienberg waren Verpflegungsstände mit Getränken und Obst aufgebaut. Besonders die Kinder der Sebastian-Frank- und der Mangoldschule freuten sich über die Stärkung. Wie jedes Jahr waren sie ausgerüstet mit Walkingstöcken, die  von der Firma Intersport Frank zur Verfügung gestellt wurden, mit Begeisterung dabei.

Im Ziel wurden an die Sportler Getränke der Bissinger Auerquelle, Johurt der Firma Zott und Bonbons der Firma Edel ausgegeben. Während die Teilnehmer auf der Strecke waren, wurden von dem CID Vorsitzenden Felix Späth 11 Gewinner von Preisen wie z. B. Geschenkkörbe, Einkaufsgutscheine, Yoga- und Kletterkurse sowie eine Thai-Massage ermittelt.

Die Gewinner waren hoch erfreut über die schönen Preise.
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Infostände von der AOK, Mrs. Sporty und der Stiftung St. Johannes sowie der Kletterturm und Slackline verliehen der Veranstaltung einen Event-Charakter. Das Team des Cafe Edelweiß vom Alpenverein versorgte die Teilnehmer und Besucher mit vielen verschiedenen selbst gebackenen Kuchen.

Erstmals gab es eine Wissensrallye für schlaue Füchse. Zehn Gruppen schwärmten in der Stadt aus, um die nicht immer leichten Fragen zu beantworten. Manchmal half ein freundlicher Passant auf die Sprünge. Nach und nach kamen alle wieder durchs Rieder Tor zurück ins Ziel, wo sie von der gut aufgelegten Moderatorin Gudrun Reißer und den anderen Teilnehmern mit großem Hallo empfangen wurden.