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Die Feier der Wintersonnenwende wird im Vergleich zur Sommersonnenwende nur von wenigen Vereinen und Gemeinden durchgeführt.
 
Zur Wintersonnenwende herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts liegt.
 
Sie liefert den Menschen eine günstige Gelegenheit innezuhalten und sich mit dem Wechselvorgang in der Natur harmonisch in Einklang zu bringen. So war die Wintersonnenwende in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest.
 
Die Germanen feierten um die Wintersonnenwende das Julfest und seit dem 4. Jahrhundert ist damit Weihnachten verbunden. In vielen Kulturen wurden Sonne und Feuer gleichgestellt, dies hat u. a. zu Sonnwendfeiern geführt, in deren Mittelpunkt das Abbrennen von Feuern steht.

Diese Tradition führt die Jugend der Alpenvereinssektion Donauwörth seit langem fort.

Plätzchen, Kinderpunsch und Glühwein stimmen die Besucher auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.