Berichte

Wer?  Na der Jakobus-Virus in meinem Körper!  Seit 2006 ruhte er, lebte manchmal wieder kurz auf, wie das halt bei Viren so ist, um dann wieder Ruhe zu geben. Doch die Ruhe war trügerisch. Im Herbst 2015 fing‘s wieder an, die innere Unruhe und in Gedanken war ich manchmal schon auf dem Weg. Meine Frau meinte: Dieses Mal bringst du den Virus nicht mehr los und das ist gut so.

Unser Stützpunkt, die Elberfelder Hütte der Sektion Wuppertal, lag inmitten der wild zerklüfteten Schobergruppe südlich des Großglockners.

Der Weg war weit dort hinauf. Gut fünf Stunden Aufstieg waren für manches Schuhwerk zu viel. Aber es hat sich gelohnt. Ruhe liegt über dem Hochtal und die Menschen die hierher kommen, haben auf den langen Zustiegen genügend Zeit, Abstand vom Alltagsstress zu gewinnen.

Gelebte Partnerschaft

Zur gelebten Partnerschaft zwischen Perchtoldsdorf und Donauwörth zählt die alljährliche Wanderwoche der beiden Sektionen. Diesmal hatte Hans Vojtek Hopfgarten im Brixental ausgewählt.

Er konnte 30 Donauwörther und 28 Perchtoldsdorfer Bergfreunde auf das herzlichste begrüßen. Unter ihnen war diesmal auch Prälat Erst Freiler. Hans freute sich besonders, dass diesmal so viele Mitglieder seiner Einladung gefolgt sind.

Mindestens ein Gipfel am Tag muss sein – so gab Edith Schick für ihre Wandergruppe das Motto aus. Gesagt, getan. Eigentlich hätten wir den Wochendurchschnitt schon am zweiten Wandertag locker erfüllt, mit der Überschreitung der "Seven Tuxer Summits", aber alles von vorn:

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